Die Lenné gGmbH ist nach QReha zertifiziert
Haus Lenné - Integrierte Therapie fuer Suchtmittelabhaengige

Die Besonderheit des therapeutischen Konzepts von Haus Lenné ist die enge Verzahnung zwischen stationärer und ambulanter Phase.

So bietet die Hausgemeinschaft dem Patienten in der stationären Phase Schutz, um die fragile Anfangszeit zu überbrücken und Abstand zum ehemaligen Umfeld zu finden.

Für die oft großen Ambivalenzen der suchtkranken Patienten gibt das Haus einen sicheren Rahmen, um die eigene Suchtgeschichte aufzuarbeiten und eine Neuorientierung zu finden.

Aufgrund der Erfahrung, dass vor allem die Umsetzung dieser neu gewonnen Ziele vielen Patienten sehr schwer fällt und oft der Umbruch vom geschützten stationären Setting in den persönlichen Alltag zu Rückfällen und Wiedereintritt in die Szene führt, bieten wir mit der ambulanten Phase eine konstante Weiterbehandlung an. Die gewonnenen Erkenntnisse der stationären Phase sollen mit therapeutischer Begleitung in den eigenen Alltag umgesetzt werden. Stabile therapeutische Beziehungen sollen dabei helfen, den Umbruch von der stationären Phase in die ambulante Phase zu schaffen. So leitet der therapeutische Leiter der stationären Einrichtung auch eine der Ambulanzgruppen und ist somit als vertrauter Ansprechpartner in der Lenné-Ambulanz präsent.

Weitere Informationen finden Sie unter den Therapeutischen Angeboten.